Altersflecken weg!

25 01 2012

Altersflecken können für Betroffene  ein kosmetisches Problem darstellen. Neu gibt es die Möglichkeit mit Spotner Agespot Pen Altersflecken wirksam aufzuhellen. Der innovative und praktische  Stift ermöglicht die präzise und saubere Behandlung von Altersflecken oder anderen sonnenbedingten Hyperpigmentierungen, welche auf Händen, Armen und Schultern, aber auch im Gesicht auftreten können. ( Kontakt mit Schleimhäuten vermeiden).

Spotner Agespot Pen enthält eine einzigartige Kombination aus Pflanzenextrakten und alpha-Arbutin zur Aufhellung von Altersflecken. Zusätzlich sind Hydroxy- Säuren enthalten, die einen keratolytischen Effekt auf die oberste Hautschicht aufweisen. Die Ablösung der verfärbten Hautzellen wird somit angeregt. Zudem wird die Bildung von neuen Altersflecken  durch die enthaltenen  Sonnenschutzsubstanzen reduziert.

Den Spotner Agespot Pen gibt es ab sofort in unserer Drogerie oder in unserm Onlineshop.





Wochenaktion: Elsa Kissen

13 01 2012

Profitieren Sie ab sofort von unserer Online-Wochenaktion. Immer am Freitag stellen wir Ihnen eine neue Aktion vor, die eine Woche gültig ist. Die Aktion ist in unserer Drogerie oder per Telefonbestellung erhältlich. Die Aktionen gibt es, solange der Vorrat reicht.

Aktion Woche 2 – 13. bis 19. Januar 2012

Auf alle elsa Nacken- und Flockenkissen

10% Rabatt

Kissen müssen je nach Lager zuerst bestellt werden.





Deo ohne Aluminium.

11 01 2012

Letzte Woche berichtet der Blick: Deos können Brustkrebs auslösen. Im Bericht steht, dass Forscher nachgewiesen haben, dass die schweisshemmenden Aluminiumsalze, die in klassischen Deos verwendet werden, das Erbgut der Brustzellen schädigen. Im Labor kam es dabei zu tumorartigen Veränderungen der Zellen. Und das obwohl die Wissenschaftler in ihren Versuchen 1500 bis 100‘000 mal weniger Aluminiumchlorid verwendeten, als in unseren Deodorants vorhanden ist. Allerdings reicht die Studio noch nicht aus, um den Zusammenhang mit Brustkrebs definitiv zu bestätigen.

Es besteht aber kein Grund zur Panik. Es gibt viele Deos auf dem Markt, die ohne diese Aluminumsalze auskommen und eine mindestens so gute Wirkung haben. In unserer Drogerie empfehlen wir die Deos von Lavilin. Die Produkte kommen aus dem Bündnerland und haben eine sensationell gute und lange Wirkung. Gerne beraten wir Sie in unserer Drogerie.





Wochenaktion: Berocca 20%

6 01 2012

Profitieren Sie ab sofort von unserer Online-Wochenaktion. Immer am Freitag stellen wir Ihnen eine neue Aktion vor, die eine Woche gültig ist. Die Aktion ist in unserer Drogerie oder per Telefonbestellung erhältlich. Die Aktionen gibt es, solange der Vorrat reicht.

Aktion Woche 1 – 6. bis 12. Januar 2012

Berocca Brausetabletten à 45 Stück
Berocca Tabletten à 100 Stück

20% Rabatt


				




Heuschnupfenprophylaxe jetzt!

4 01 2012

Wenn zu Jahresbeginn die Nase läuft und man häufig niesen muss, denken die meisten an eine Erkältung – es kann sich aber auch um die ersten Anzeichen von Heuschnupfen handeln. Wer jetzt bereits mit der Prophylaxe beginnt, kann der Heuschnupfen-Hochsaison entspannter entgegensehen und sich auf den Frühling freuen.

Zur Heuschnupfenprophylaxe empfehlen wir:

Über diese und weitere Möglichkeiten zur Heuschnupfenprophylaxe beraten wir Sie gerne in unserer Drogerie.

Auszug „fit & munter“ 1/2012 zum Thema Heuschnupfen





Ganz blöd: Fieberblasen!

3 01 2012

Fieberblasen werden durch Herpesviren verursacht. Die meisten Menschen werden bereits im Kindesalter damit infisziert und beheimaten die Viren zeitlebens. Damit diese Viren kein Unwesen treiben können, muss das Immunsystem gezielt gestärkt werden.

Bei Menschen, die häufig an Fieberblasen leiden, kann eine optimale Ernährung und Stressminderung Anzahl und Schweregrad der Rückfälle vermindern. Gemieden werden sollten Nüsse, Schokolade, Weizen, Hafer, Rosinen. UV-Bestrahlung (Sonne) und Stress können die Viren aus ihren Verstecken hervorlocken.

Zur Behandlung eignen sich verschiedene Heilmethoden. Wir setzen in unserer Drogerie Spagyrische Mischungen (unter anderem mit Propolis und Vincetoxicum)  und Homöopathie (Acidum nitricum) erfolgreich ein. Als besonders wirksam hat sich auch die begleitende Einnahme der Aminosäure L-Lysin erwiesen.

Dosierung:
Vorbeugend: 1x 2 Tabletten L-Lysin nüchtern einnehmen
Akut: 3x 2 Tabletten L-Lysin nüchtern einnehmen (je früher, desto besser)

Gene beraten wir Sie in unserer Drogerie über die Behandlung und Vorbeugung von Fieberblasen.





Neue Öffnungszeiten!

2 01 2012

Zuerst wünschen wir allen unseren Kunden, Kundinnen, Freunden und Freundinnen ein super Neues Jahr. Wir freuen uns auf ein gesundes und erfolgreiches 2012.

Ab heute warten wir mit neuen Öffnungszeiten auf. Da sich die Einkaufsgewohnheiten ändern ist unsere Drogerie wie folgt offen:

Montag bis Freitag
09:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Samstag
09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Wir haben also ab sofort über Mittag offen.





Nützen Vitamine wirklich?

23 12 2011

In jüngster Zeit sind in verschiedenen Medien (v.a. Zeitungen) negativ behaftete und verallgemeinernde Beiträge zu Vitaminen und Vitaminpräparaten publiziert worden. Derartige Berichte können bei den Konsumentinnen und Konsumenten zu Verunsicherung führen, da ein medizinischer Laie weder die Möglichkeit hat, das Original einer wissenschaftlichen Studie einzusehen, noch das Fachwissen besitzt, diese objektiv zu beurteilen. Negativberichte sind generell medienwirksamer als positive Aussagen.

Tatsache ist: Den negativen Studien steht eine überaus grosse Anzahl an qualitativ hochstehenden Mikronährstoff-Studien mit positiven Ergebnissen gegenüber. Es ist bedauerlich, dass diese nur einem kleinen Kreis interessierter Fachpersonen vorenthalten bleiben und bei den Konsumenten durch die einseitige Berichterstattung Ängste geschürt werden, die ihnen den Zugang zu einer natürlichen Therapiemethode verwehren.

Bedauerlicherweise beziehen sich die Medienbeiträge häufig auf Einzelstudien, welche nur eine beschränkte Aussagekraft für eine allgemeine Nutzen-/Risikoabwägung von Mikronährstoffen besitzen.

Folgende Faktoren können die Aussagekraft von Studien verfälschen:

  • Wenn in einer Studie nicht die natürliche, in der Nahrung vorkommende Form eines Vitamins, sondern eine davon abweichende, synthetische Form, eingesetzt wird, ist das Resultat nur sehr beschränkt aussagekräftig (z.B. synthetisches Vitamin E, dl- alpha-Tocopherol, besitzt bezüglich Wirkungen und Nebenwirkungen nicht die gleichen Eigenschaften wie natürliches Vitamin E).
  • Bei sogenannten Meta-Analysen, welche eine grosse Anzahl Studien mit demselben Studienziel zusammenfassen und vergleichen, werden oft völlig unterschiedliche Dosierungen und Untersuchungszeiträume miteinander verglichen
    • Beispiel: Vitamin C zur Vorbeugung von Infekten. In den Studien wurden Vitamin C-Dosierungen zwischen 100 – 2000 mg / Tag (Faktor 20!) und Anwendungs-Zeiträume zwischen 1 Woche und 1 Jahr (Faktor 50!) für dieselbe statistische Auswertung verwendet. Bei solchen methodischen Fehlern würden sich auch für die Anwendung von Schmerzmitteln bei Kopfschmerzen kaum signifikante Wirksamkeits-Belege ergeben!
  • Resultate von Studien an Risikogruppen (wie beispielsweise an Rauchern oder stark übergewichtigen Menschen) sind nicht auf die Allgemeinheit übertragbar.
  • In einigen der Studien wurden Einnahmemengen und Effekte lediglich durch Befragung der Studienteilnehmer ermittelt. Solche Werte beruhen auf subjektiven Beobachtungen und sind entsprechend mit Fehlern und Unsicherheiten verbunden, weil sie vom Gedächtnis der Teilnehmer und der Qualität der Fragen abhängen. Es wird beispielsweise nach der Einnahme von Supplementen gefragt. Dabei wird aber nicht differenziert, welche Qualität die in den verschiedenen Präparaten enthaltenen Nährstoffe haben und in welcher Dosierung sie enthalten sind.
  • Bei Studien, welche sich über einen langen Zeitraum erstrecken, können zudem viele weitere für das Ergebnis relevante Einflüsse (Krankheiten, Einnahme von Medikamenten, besondere Belastungen, Lebensstil, Einnahmezuverlässigkeit) nicht berücksichtigt werden. Die Resultate sind entsprechend ungenau.
  • Weiter fehlt oft die Bestimmung des Versorgungsstatus der Studienteilnehmer vor der Verabreichung der Mikronährstoffe. Bei einem gut versorgten Organismus ist eine zusätzliche Verabreichung eines Mikronährstoffes nicht zwingend mit positiven Effekten verbunden. Ein gutes Beispiel sind Selen-Studien in den USA. Die Böden in den USA sind im Unterschied zu Alpenländern oft sehr selenreich. Dies ergibt eine völlig andere Ausgangslage für Studien, da die Selen-Blutwerte von Amerikanern im Durchschnitt viel höher sind und Selen-Mängel weniger häufig vorkommen.
  • Unberücksichtigt bleibt bei Studien ausserdem oft die Tatsache, dass die Wirkung vieler Mikronährstoffe erst im Zusammenspiel mit anderen Nährstoffen zum Tragen kommt. Bei alltäglichen gesundheitlichen Problemen und Volkskrankheiten liegt selten nur ein einziger Mangel vor.
  • Häufig wird im Zusammenhang mit der Berichterstattung über negative Studien die Aussage gemacht, dass eine „übermässige“ Einnahme von Vitaminen schädlich sei. Was heisst „übermässig“? Dieser Begriff ist verallgemeinernd und unpräzis. Tatsache ist, dass der Mikronährstoffbedarf eines jeden Einzelnen sehr unterschiedlich ist. Dieser hängt ab vom Lebensstil und den aktuellen Lebensumständen, den Ernährungsgewohnheiten, dem Gesundheitszustand sowie der Medikamenten- Einnahme. Die präventive Einnahme von Mikronährstoff-Präparaten im Nahrungsergänzungsbereich ist in jedem Fall ungefährlich. Der Einsatz hochdosierter Einzelsubstanzen zu therapeutischen Zwecken braucht eine fachmännische Beratung, damit die individuellen Faktoren richtig gewichtet werden.
  • Therapeutisch dosiert wirkt ein Vitamin wie ein Arzneimittel und nicht mehr als „Vitamin“. Dabei ist stets – wie bei einem Arzneimittel – das Nutzen-Risiko-Verhältnis abzuschätzen. Dieses Verhältnis liegt bei Mikronährstoffen in aller Regel günstiger als bei körperfremden Arzneimitteln.

Dass Vitamine lebenswichtig sind und im Idealfall in Form von (unbelasteten) Nahrungsmitteln zugeführt werden sollten, ist nichts Neues. Auch ist es eine Tatsache, dass der unkontrollierte Konsum von Supplementen nicht sinnvoll ist. Burgerstein plädiert aus genau diesen Überlegungen für eine gute Basisversorgung mit möglichst natürlichen Mikronährstoffen, um Mängeln vorzubeugen und erst dann gezielt zu höher dosierten Einzelnährstoffen zu greifen, wenn eine Mangelsituation aufgrund von Symptomen oder Laborwerten offensichtlich geworden ist.

Die richtige Anwendung von Mikronährstoffen ist nicht immer einfach. Um den grösstmöglichen präventiven oder therapeutischen Nutzen zu erzielen, ist eine Beratung durch gut ausgebildete und am Thema interessierte Fachleute sehr wichtig. In unserer Drogerie sind wir ausgebildet unsere Kunden korrekt und umfangreich zu beraten.





Frohe Weihnachten!

21 12 2011

Nun dauert es also nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Einige von uns sind noch voll im „Päckli-Stress“ und haben die Drehzahl ihres Motors nochmals etwas nach oben geschraubt. Machen Sie doch bei uns eine kleine Pause. Gerne verwöhnen wir Sie mit einem feinen Churer Röteli pur oder als leckeren Punsch. Vielleicht finden Sie sogar noch ein kleines Geschenk für Ihre Liebsten.

Wir möchten allen unseren Kunden recht herzlich für die Treue im letzen Jahr danken. Frohe Weihnachten!





Der Schlitten ist weg!

12 12 2011

Der tolle Echinaforce Davoser-Schlitten hat den Besitzer gewechselt. Wir gratulieren Patricia Gwerder zum Gewinn des ersten Preises. Riesen Freude haben vor allem ihre beiden Jungs, die man demnächst die Pisten runterflitzen sieht. Herzliche Gratulation.








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